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Der Maßstab für kompetitive Echtzeitstrategie: Terraner, Zerg und Protoss spielen sich grundverschieden und sind trotzdem perfekt ausbalanciert. Build Orders, Scouting, Makro und Mikro entscheiden in Sekunden. Kaum ein Spiel hat eine so tiefe Meta und eine so lange E-Sport-Geschichte.
Strategie im Maßstab eines Kontinents: Armeen mit Hunderten Einheiten, Experimental-Roboter so groß wie Städte, Artillerie mit Reichweite über die halbe Karte. Wirtschaft läuft als Fluss statt in Zahlen, und wer sie überzieht, steht plötzlich still. Bis heute unerreicht in der Größe.
Der geistige Nachfolger von Command & Conquer: Zwei Fraktionen, klassischer Basisbau, Ressourcen ernten und schnelle, wuchtige Gefechte. Wer die 90er-Klassiker liebt, fühlt sich sofort zu Hause – nur mit moderner Technik und einer Kampagne, die Laune macht.
Als Konzern macht man den Mars bewohnbar: Temperatur anheben, Ozeane anlegen, Sauerstoff erzeugen. Über 200 Projektkarten bilden eine Engine, die von Runde zu Runde mehr Ressourcen abwirft. Jede Partie verläuft anders, und der Moment, in dem die eigene Maschine anspringt, ist unschlagbar.
Ganz Tamriel als MMORPG: Skyrim, Morrowind, Elsweyr und mehr, verbunden durch Quests mit voller Sprachausgabe. Das Klassensystem ist offen, jede Waffe lässt sich mit jeder Klasse kombinieren. In Cyrodiil kämpfen drei Allianzen mit Hunderten Spielern um Burgen und den Kaiserthron.
Keine Klassen, keine Grenzen: Was man tut, wird man besser. Schwertkämpfer, der nebenbei Zauber lernt? Dieb mit Drachenschreien? Alles geht. Skyrim ist die Freiheit, in einer riesigen Welt einfach loszulaufen – und dank der Mod-Szene nach über zehn Jahren noch lange nicht zu Ende.
Gameshow-Shooter, in dem die Arena selbst zur Waffe wird: Ganze Gebäude lassen sich sprengen, Böden brechen weg, Ziele fallen mit Stockwerken in die Tiefe. Drei Klassen von leicht bis schwer kämpfen in Cashout-Modi um Geldkoffer. Kreativität schlägt Zielwasser.
Als Hexer Geralt jagt man Monster durch eine Welt, in der die Menschen oft die größeren Ungeheuer sind. Vorbereitung ist alles: Das richtige Öl auf der Klinge, der passende Trank, das richtige Zeichen. Dazu Nebenquests, die andere Spiele als Hauptstory verkaufen würden.
Survival-RTS gegen Zombiehorden, die am Ende buchstäblich aus Milliarden bestehen. Eine einzige Lücke in der Mauer reicht, und die Kolonie ist verloren. Zwischen den Wellen baut man Wirtschaft, forscht und plant Verteidigungslinien – Steampunk-Tower-Defense mit Herzrasen.
Free-to-play MMORPG mit zwei Waffen pro Charakter, die sich frei kombinieren lassen, und Verwandlungen in Tiere zum Reisen. Das Herzstück sind große Events: Weltbosse, Belagerungen und Gebietskämpfe, bei denen Gilden mit Hunderten Spielern aufeinandertreffen.
Waggonkarten sammeln, Strecken beanspruchen und die Zielkarten erfüllen, bevor die Gegner die entscheidende Verbindung wegschnappen. Die Regeln passen in fünf Minuten, das Spiel bleibt trotzdem spannend: Lange Strecken bringen viel, aber jede unerfüllte Zielkarte zieht Punkte ab.
Rundenbasierte Kampagnenkarte trifft auf Echtzeitschlachten mit Tausenden Einheiten. Chaos-Dämonen, Zwerge, Elfen und Skaven kämpfen mit Monstern, Magie und Belagerungsmaschinen um die Alte Welt. Mit allen drei Teilen entsteht die größte Strategiekarte, die es je gab.